Release  2026/2027

ZWEITES KAPITEL

18er Geburtstag von Alex  • Vier unerwartete Gäste  • eigenartige Geschenke  • Sedaph und Suraph  • Nicht kündbarer Vertrag • Seltenes Buch • Geburtstagsende • Beginn eines Alptraumes • Stromausfall • Leichen auf den Straßen • Neuer Morgen • Diskothekenbesuch mit Simetra 
 
Etwa vierzig Jahre später hat sich sehr viel geändert. Selbst die ganzen Länder gehen dauerhaft mit neue Fortschritte voran. Das 21te Jahrhundert hat viel zu bieten. In Deutschland gibt es eine kleine Stadt namens Gotha. Es ist eine ruhige Stadt, mit vielen Bürgern. Dort lebt ein jugendlicher Mann der auf Alex hört. Der Freundeskreis dieses Jungen geht um die ganze Welt. Aber seine wichtigsten Bekanntschaften wohnen genau hier in dieser Stadt. 
Jeden Tag geht er Freunde treffen und arbeiten in der Bibliothek. Mit großer Interesse erforscht er die Vergangenheit. Die Forschungsbibliothek bietet alles für seinem Job. Zuletzt behandelte er das Thema Hexenverbrennung. Meistens war er von früh bis spät abends arbeiten in der Bibliothek. 
Abends trifft er sich mit Freunden und zieht um die Häuser. Partys bis in den Morgen. Aber wenn die Zeit fehlte für seine Freunde, dann traf er sich mit seiner gleichaltrigen Cousine. Gemeinsam mit Cousine Katharina zieht er durch Diskotheken. Dort tanzen beide durch die ganze Nacht. 
Alex sein achtzehnter Geburtstag steht bald vor denTüren. Er hat die Außentrasse der Wartburg in Eisenach gemietet für seine kommende Feier. Über hundert Gäste wurden eingeladen zur großen Geburtstagsfeier auf der Burg. Eine Schicksalshafte Begegnung wird er an diesen Tag haben. Langsam rückt der erwartete Tag immer näher heran. 
Zum achtzehnten Lebensjahr wird er ein Geschenk erhalten von höchster Wichtigkeit. Morgens 8:00 Uhr am 8 August 2001 klingelt der Wecker. Augen öffnen sich langsam und die Sonnenstrahlen streicheln das Gesicht. Seine Freude des heutigen Tages ist sehr groß. Das Telefon klingelt ununterbrochen mit Geburtstagsgrüße. Sogar seine gesamte Familie hat Geschenke für ihn. Gemeinsames Essen im Restaurant mit der Familie macht ihn glücklich. Das Mittagessen war so lecker, dass Alex noch einen Teller bestellte. Nach dem Essen ging die Familie wieder Heim. 
Er machte sich jetzt fertig für die große Feier auf der Wartburg. Als er fast fertig war im Badezimmer klingelte sein Handy erneut und telefonierte mit seinem Freund Sebastian. 
„Hallo Alex ich hole dich gleich ab. 
Mache dich bitte fertig. 
Du wirst schon in Eisenach erwartet.“ 
Fünf Minuten benötigt er schon noch. Kurz danach klingelte es schon an der Tür. Unten wartet inzwischen Sebastian mit seinem neuen Mercedes S Klasse. Draußen sieht er Sebastian warten und geht auf ihn zu. Beide steigen ins Fahrzeug und fahren Richtung Eisenach. Halbe Stunde wird es dauern bis zur Wartburg ohne Stress. Am Parkplatz angekommen steigen die Freunde aus dem Auto und laufen den Rest des Weges. Mittlerweile sind beide angekommen auf der Burg. Als Alex die alte Burg betrat, erwartete ihn eine riesige Überraschung. Alle sind gekommen von Freunde bis Familie. Es ist eine große Feier und vor allem hat Alex viele Geschenke erhalten wie noch nie zuvor. Die Party ist ein riesiger Erfolg das alle Spaß haben ohne Ende. Stunden vergingen und der Abend beginnt auch schon. Pünktlich 22:00 Uhr wurde ein super Feuerwerk gestartet. Verschiedene Lichter sind am Himmel wegen des Feuerwerk zu sehen. Auch eine kleine Rede hielt er ebenfalls und bedankte sich bei allen Gästen, als plötzlich zur Feier noch vier weitere Personen erschienen die nicht eingeladen waren. Alex begrüßte höflich die neuen Gäste. Eine der unangemeldeten Personen möchte mit dem Geburtstagskind privat unter vier Augen sprechen. Sie gingen vom Hof direkt ins Restaurant. Dort an der Bar tranken beide etwas zusammen. Alex fragte neugierig… 
„Willst du mir nicht endlich verraten wer du bist?“ 
„Natürlich wieso denn nicht. Mein Name ist Prinzessin Simetra und habe ein wertvolles Geburtstagsgeschenk für dich.“ 
Sie holte ein Päckchen raus und drückte es Alex in die Hände. 
„Öffnen es bitte sofort. Wenn es dir gefällt habe ich eine Aufgabe für dich.“ 
Er packt das fix Geschenk aus, doch der Inhalt ist eigenartig mysteriös. Ein Stück abgebrochene Schwertklinge aus unbekannten Metall verwirrt ihn total. Es ist so leicht wie eine Feder, aber schärfer als Rasierklingen. 
Fröhlich bedankte er sich für das Geschenk und musste gleich dessen Grund hinterfragen. Prinzessin Simetra meint… 
„Dieses Stück Schwertklinge ist uralt. Woher sie genau stammt musst du selber heraus finden. Zu diesen Stück gehören noch vier weitere Teile. Zusammengeschmiedet ergibt es eine der heiligen Schwerter. Eins der Schwerter befindet sich in meinem Besitz. Vier weitere Klingen besitzen unsere Todfeinde. Irgendwann wirst du automatisch auf diese Gegner treffen. Die sechste Klinge wurde aus Sicherheitsgründen zerbrochen und alle Stücke sind verborgen. Ein Teil wurde mir überlassen, um es irgendwann jemanden zu geben der für diese Waffe als würdig zählt. Wenn du dich entscheidest mir zu helfen, dann wirst du stärker. Ich gebe dir eine Stunde Bedenkzeit. Noch etwas. Schwert Nummer sieben gehört auch einer Prinzessin. Sie ist brutal, jung, gefährlich sowie von göttlicher Herkunft. Niemals würde sie sich auf männliche Gefährten einlassen, sondern eher alle hinrichten lassen. Falls eure Wege sich kreuzen liegt dein Schicksal in ihrer Hand.“ 
Darauf fragt Alex… 
„Wie lange werde ich alle verlassen müssen?“ 
Simetra antwortet darauf… 
„Kann ich dir nicht genau beantworten. Vermutlich wirst du niemanden wiedersehen. Mehr darüber erzähle ich dir erst sobald du mir das ja Wort gibst. Denke bitte in aller ruhe nach. Es liegt an dir.“ 
Verwirrt ging er zurück an den Tisch und musste nachdenken über Simetra‘s Worte. Seine Freunde sind schon so gespannt was er bekommen hat. 
Die vier geheimen Fremden unterhielten sich. Niemand konnte das Gespräch belauschen, da die Sprache unbekannt ist. Gedenkpause von Alex endet und geht nervös auf Simetra zu. Er sagte zu ihr… 
„Ich werde dir helfen, aber bitte beantworte meine Fragen. Wie heißen deine anderen drei Begleiter?“ 
Simetra antwortet… 
„Das sind Sedaph, Suraph und mein  Blutsbruder Nodiasop. Was willst du noch wissen?“ Alex fragt… 
„Wie kann ich die anderen Teile der Klinge finden?“ 
In Rätsel reagiert Simetra darauf… 
„Dein Training wird dir den wahren Weg zeigen. Reise zu einem Ort den du nicht auf einer Landkarte finden kannst, genauso wie im Internet. Wenn du einverstanden bist, dann unterzeichne den Vertrag. Dieses Dokument kann nicht gekündigt werden. Der einzige Weg aus den Vertrag zu treten ist ein unbekanntes großes Geheimnis. Ich weiß nur das hat was mit Zukunft Vergangenheit und Gegenwart zu tun. Noch einmal zurück zum Training. Um diese Orte zu entdecken benötigst du einen bestimmten Gegenstand. Vor langer Zeit habe ich mit zwei anderen ein Dorf vernichtet. Dort wurde ein Geheimnis gehütet, was die Bewohner versteckt hielten. Die Versteinerung vom Götterdämon Macries. Leider kamen wir zu spät. Sie haben ihn erweckt und entkommen lassen. Wo dieses Dorf einst war, weiß ich leider nicht mehr. Deine erste Aufgabe. Finde die Ruine und das Zwillingsdorf. Die Reise wird sehr gefährlich, aber du brauchst nicht alleine Reisen. Nimm zwei deiner Freunde mit. Hilfe von denen kannst du gebrauchen. Dein Freunde werden von dieser Reise niemals wiederkehren, wegen das dunkle Geheimnis des grausamen Ortes. Es gibt ein bestimmtes Buch das aus hundert Exemplaren bestand. Im zweiten Weltkrieg wurden neunzig solcher Bücher verbrannt. In Bibliotheken werden acht Exemplare unter strengen Verschluss gehalten. Ein weiteres befindet sich im Schreibtisch des amerikanischen Präsidenten. In meinem Besitz befindet sich das letzte Buch und du erhältst es auch als Geschenk von mir. Alex bist du damit einverstanden?“ 
„Bin damit einverstanden den Vertrag zu unterschreiben.“ 
Simetra hielt bereits den Vertrag in ihren Händen. Alex möchte gerne den Vertrag lesen bis zum Ende, leider wurde eine unbekannte Sprache verwendet. Kugelschreiber Unterschrift funktioniert nicht. Denn diese Unterschrift muss speziell unterzeichnet werden. Prinzessin Simetra meint nur… 
„Du sollst dein eigenes Blut verwenden.“ 
Leider weiß er nicht wie man mit Blut unterzeichnen kann. Simetra zerschlug ein Glas und schnitt Alex sein Zeigefinger auf. Viel Blut tröpfelt aufs Dokument. Unterschrieben nahm Prinzessin Simetra den Vertrag wieder an sich. 
Er sagte noch zu Simetra… 
„Ich danke dir. Hoffentlich sehen wir uns bald erneut. Wenn du mal Zeit hast, dann schaue einfach bei mir vorbei. Wir sehen uns Prinzessin.“ 
Simetra mit ihre Begleiter verlassen die Party und sie gab ihn einen Abschiedskuss direkt auf dem Mund. Alex wurde knallrot wie eine Tomate. 
Sebastian fragt neugierig… 
„Ist das deine neue Freundin? Die sieht sehr sexy und geil aus. Wer ist sie?“ 
Alex überlegte, was er Sebastian sagt. 
„Sie ist eine gute Freundin von mir. Lassen wir das Thema. Ich werde jetzt Heimfahren“ 
Sebastian schaut überrascht zu Alex… 
„Was hast du denn? Hast du schlechte Nachrichten erhalten von deiner Freundin?“ 
„Nein Sebastian, mir geht es gut. Habe nur Kopfschmerzen und bin müde. Kannst du mir einen gefallen tun? Fahre mich bitte jetzt Heim.“ 
„Natürlich kann ich dich Heim fahren. Wenn du gehst, was sollen die Gäste von dir denken?“ 
„Egal interessiert mich nicht. Ich verabschiede mich jetzt von allen.“ 
Beide fahren zurück nach Gotha und verabschiedeten sich von einander für den restlichen Abend. Fröhlich legte sich Alex schlafen in seiner Wohnung. 
Ein starkes Unwetter zog auf in der dunklen Nacht. Draußen stürmte und regnete es. Das Gewitter verbreitete sich über der gesamten Stadt. Es ist der Beginn eines furchtbaren ängstlichen Alptraums. 
Mittlerweile schläft Alex in seinem kuscheligen Bett. Donner und Blitze erschüttern die Kleinstadt Nachts. Große Regentropfen kamen vom Himmel. Blitzte schlugen in Bäume und Häuser ein. Vor lauter Lärm erwacht Alex. Mit dem Handy versucht er Sebastian zu kontaktieren. Mobilnetz ist überall ausgefallen und in der Stadt kommt es zum vollständigen Stromausfall. Kraftwerke sowie Notfall Generatoren funktionieren nicht mehr. Straßenbeleuchtungen sind alle deaktiviert. Chaos auf Straßen, tödliche Unfälle ohne Ende und ein unnatürlicher dichter Nebel verbreitete sich in Gotha. Niemand auf der Straße sieht mehr etwas. Doch das Chaos hat gerade erst begonnen. Alex verlässt seine Wohnung, um draußen genauer alles zu begutachten. Angezogen in Regenbekleidung ging er auf die Straße. Außerhalb des Gebäudes sieht er fast nichts mehr durch den Nebel. Dunkelheit verschlingt die Stadt. 
Lauschend hört Alex auf der Straße die Unfälle von den Autos. Ganz knapp fährt ein Lastkraftwagen an ihn vorbei. Vollbeladen mit gefährlichen Stoffen und Explosive Fässer fährt das Fahrzeug ohne Licht in den Nachbarwohnblock. Gewaltige Explosionen lässt das Gebäude in Flammen aufgehen. Dortige Bewohner rufen um Hilfe. Leider kann niemand ihnen mehr helfen. Qualvoll verbrannten Familien und das Gebäude brach in sich zusammen. Giftstoffe die der Lastkraftwagen transportierte verpesteten die ganze Luft im Umkreis von zehn Kilometer. In der Wohnung sucht er seine Gasmaske vom Flohmarkt. Schreie auf den Straßen dringen bis tief in die Kellerräume. Langsam brennt die ganze Stadt nieder. Alex blieb nur eine Chance. Lebendig nach Siebleben gelangen und mit Sebastian die Stadt verlassen. 
Vorsichtig kämpft er sich durch brennende Straßen. Weiter vorne liegen enthauptete Leichenteile. Bewaffnet mit Klingen versteckt im Nebel metzelten vier geheimnisvolle mysteriöse Personen die Bewohner nieder. Ihre dunkle bösartige Aura ist mit dem Nebel verbunden. Unbemerkt kreisen die unbekannten Angreifer Alex ein. Umzingelt von gefährliche Feinde steht er vorm großen Problem. Getarnt in dunkler Kleidung spricht der Anführer mit Alex. 
„Du bist also der sterbliche Freund von Prinzessin Simetra. Wir sind das BASA Team. Eigentlich bist du Beute zum abschlachten. Du brauchst heute noch nicht kämpfen, um dein erbärmliches Leben. Unser Kampf beginnt bei der nächsten Begegnung. Verschwinde aus der Stadt, wenn du überleben willst.“ 
Ohne Worte flieht Alex nach Siebleben. Auch hier scheint das Chaos zu wüten. Fast keine Überlebenden sind auf den Straßen. Nur zerstückelte Leichenteile von den Bewohnern. Auch Sebastian scheint verschwunden zu sein. Inzwischen ist die gesamte Stadt abgebrannt und der Qualm verdunkelt den Ort. Stickender Qualm lässt kaum Sauerstoff zum Atmen. Plötzlich hörte Alex eine bekannte Stimme. 
„Gut das du noch am Leben bist. Ich bin in meinem Gartenhaus.“ 
Sein Freund Sebastian hat sich mit seiner kleinen Familie versteckt. Viele Stunden vergingen bis schließlich der Morgen kam und die Nacht endete. Der giftige Nebel löste sich auf. Beide Freunde gingen auf die Straße und glaubten einfach nicht, was da zusehen war. 
Keine Leichen, zerstörten Häuser sehen aus wie neu und vor allem die ersten Nachbarn zeigen sich. Verdutzt sagt Alex zu Sebastian… 
„Ich habe von der Person die Leiche gesehen.“ 
Sebastian weiß selbst keine Antwort darauf. Ein anderer Nachbar kam aus dem Haus und rief zu den Beiden… 
„Guten Morgen Sebastian. Bist ja schon früh wach. Habt wohl die ganze Nacht gefeiert.“ 
Langsam füllten sich die Straßen mit Menschen. Alex verabschiedete sich von Sebastian und ging zurück in seine Wohnung. Ausgelaugt geht er zu Bett. Am späten Nachmittag geht Alex erneut auf die Straße. Noch immer ist er total verwirrt. War es ein Traum oder die Wirklichkeit? Draußen ist keine einzige Spur vom verunglückten LKW. 
Tage vergingen und Alex studierte das Buch von Schriftsteller Marios. Mit vielen Notizen, geografischen Büchern auch Besuche in Bibliotheken, konnte er schließlich einen Anhaltspunkt finden. Immer wieder ist die Rede zweier Länder. Insel Kreta in Griechenland sowie Siebenbürgen der rumänischen Landschaft. 
Trotz alldem ist vieles im Buch nicht lesbar. Sein Freund Jonson aus London, kann altes Latein übersetzen, denn Teile davon wurden so niedergeschrieben. 
Gemeinsam mit Sebastian wird er in drei Tagen zur großen Hauptstadt nach Großbritannien fliegen. Jonson arbeitet nämlich in der Oxford Universität. Ob Jonson gemeinsam mit Alex und Sebastian auf Reisen geht, wird sich noch entscheiden. 
Gegen Abends gehen die zwei Freunde tanzen zur Diskothek. Laute Musik, tanzende Menschen sind überall zu hören. Alex hat keine Interesse fürs Tanzen, stattdessen sitzt er an der Bar und trinkt Bier. Sebastian ist das absolute Gegenteil. Er tanzt für sein Leben gerne. Jemand unbekanntes doch vertraut spricht plötzlich Alex an… 
„Hallo mein Freund. Schön dich wieder zu sehen.“ 
Er drehte sich um und sah Simetra. 
„Was machst du hier hübsche Dame?“ 
„Ich bin hier um dich wiederzusehen. Wir müssen reden. Hast du bereits etwas erfahren über den Inhalt des Buches?“ 
„Ja schon, aber nicht so viel. Jedes mal ist die Rede von Insel Kreta und den Siebenbürgen. Der Rest wurde in Altlatein geschrieben. Ein sehr guter Freund von mir wird es übersetzen.“ 
„Danke Alex. Du musst gut auf dich aufpassen. Noch andere sind hinter den Bruchstücken der Schwerklinge her. Die Klinge dient später nur für Verteidigung. Denn dein wahrer Weg führt in anderer Richtung. Bis bald mein Freund. Kurz darauf verschwand Simetra aus der Diskothek. Auch Alex machte sich auf dem Heimweg. Tief in Gedanken überlegt er bereits Simetra meinte. 
Sind es die vier, aus seinem Traum mit der Wirklichkeit vereint erschienen? Falls ja woher kamen sie und vor allem, wer ist Simetra und deren Begleiter wirklich?